Vorstellung der Bridge AG

1. Aus der Sicht des AG-Mitglieds Hans Dransfeld, 11. Jahrgangsstufe 2013/14:

Seit diesem Jahr kann man der Bridge-AG beitreten. Bridge ist ein Kartenspiel mit 4 Personen, zwei Paare treten gegeneinander an. Es macht viel Spaß, da es unglaublich vielseitig ist. Man kann mit den gleichen Karten immer unterschiedliche Ergebnisse erzielen, indem man verschiedene Taktiken anwendet. So gleicht kein Spiel dem anderen. Ob man gewinnt oder nicht, hängt im Grunde davon ab, ob man seine Karten richtig einschätzen kann und welche Fehler man selbst beziehungsweise der Partner oder natürlich das andere Paar macht. Ich schätze das Spiel, weil man auch mit schlechteren Karten gewinnen kann und es somit spannend bleibt. Falls ihr jetzt Lust auf Bridge bekommen habt, könnt ihr gerne mittwochs oder donnerstags in der siebten Stunde in Raum B36 (kleiner Seminarraum neben den BK-Sälen) vorbeischauen.

2. Aus der Sicht des AG-Leiters und Lehrers Herrn Schwab

Wenn ich jetzt sagen würde, Bridge wäre das einzige, was mich wirklich ernsthaft interessiert, wäre das vielleicht etwas übertrieben… vielleicht… etwas.

Ich habe es mir vor 20 Jahren mit Hilfe des Buches „Spielend Bridge lernen“ von Josef Weiss selbst beigebracht (eigentlich hätte ich für mein Latinum lernen müssen), konnte genügend Freunde dafür begeistern und trat kurz darauf dem Club in Hamburg-Bergdorf bei.

In der von mir 2010 gegründeten AG, die erfreulicherweise von Mr. Steele tatkräftig unterstützt wird, verfolge ich zwei Ziele: Erstens hoffe ich, einen Stamm von zirka acht bis zwölf Schülern zu gewinnen, die vertiefte Fähigkeiten in diesem faszinierenden Spiel, das den Vergleich zum Schach durchaus nicht zu scheuen braucht, erlangen und über Jahre das Rückgrat der AG bilden werden.

Zweitens möchte ich missionieren, das heißt den Bekanntheitsgrad von Bridge steigern, da es hierzulande unerklärlicherweise kaum verbreitet ist.

Mini-Bridge, die Vorstufe zum eigentlichen Spiel, ist übrigens leicht erlernt, wer Interesse hat, darf mich jederzeit gerne nach den Regeln fragen.

3. Aus der Sicht des Schülerzeitungs- und Bridge- AG-Mitglieds Stefan Weber, Jahrgangsstufe 13 2013/14

  Ähnlich wie AG-Leiter Herr Schwab bedauere ich, dass   Bridge in Deutschland kaum verbreitet ist, da ich es äußerst spannend und interessant finde. Mir ist kein vergleichbares Kartenspiel bekannt, bei dem eine solche Vielfalt an Spielvarianten geboten wird. Seine Komplexität ist einerseits reizvoll, andererseits wird es dadurch anspruchsvoll, sodass es nicht ein einfaches Kartenspiel für zwischendurch ist, sondern hohe Konzentration erfordert. Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist das Verhältnis zum Partner, da man beim Bridge als Einzelner kaum eine Chance hat und nur zusammen erfolgreich spielen kann. (Dies betrifft besonders die Reizphase). Ich hoffe, dass sich noch Einige für dieses besondere Spiel begeistern lassen!

 

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