Spielfundus Spielesaal Stand Juli 2015_4

Spielkultur im Spielesaal

Die Spiele-AG (korrekt: "Spaß bei Brett- und Kartenspiel") unter der Leitung von Thomas Gaubatz findet einmal wöchentlich für eine Stunde unter der Leitung von Herrrn Gaubatz sowie einer Ganztagsschulaufsicht (GTS-Kraft) im eigens renovierten Spielesaal statt. Darüber hinaus haben alle Schüler von montags bis donnerstags in der Zeit von 12. 15 - 14.30 Uhr, unter Aufsicht einer GTS-Kraft, freien Zutritt zum Spielesaal. Alle Jahrgangsstufen nutzen des breite Angebot an Brett- und Kartenspielen. Sogar Lehrer/innen "verirren" sich mittlerweile ab und zu in den Spielesaal.

Es ist wichtig, dass die an der AG teilnehmenden Schüler/-innen ein absolutes Mobilfunk-Verbot im Spielesaal akzeptieren und möglichst freiwillig einhalten.

Im Jahr 2016 wurde die AG durch den Verein Spiel des Jahres mit einer Summe in Höhe von EUR 1.000,- gefördert. Damit konnte der Spielbestand erheblich vergrößert und verbessert werden.

 

Präsentationstag (Eltern spielen mit)
Präsentationstag (Eltern spielen mit)
Die Werwölfe von Düsterwald
Die Werwölfe von Düsterwald
Schüler des BK Leistungskurses bringen das von ihnen entwickelte Logo im Spielsaal an
Schüler des BK Leistungskurses bringen das von ihnen entwickelte Logo im Spielesaal an
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktivitäten in der Spiele-AG (seit September 2015):

  • ausschließlich Brett- und Kartenspiele (neuere Spiele sowie Klassiker)
  • selbstständiges Erfassen der Anleitungen sowie diese im Spiel zur Umsetzung bringen
  • Entwicklung von Regelcoachs zur Einhaltung und Klärung der festgelegten Spielregeln
  • Entwickeln, Testen und Bewerten der Auswirkungen von Regeländerungen auf den Spielverlauf
  • Spielstandspeicherung ohne Strom – Dokumentation bei zeitbedingtem Spielabbruch
  • Aufbauen von systematischen „Spiel-Lern-Straßen“, z. B. von „Vier gewinnt“ 2D zu 3D, verschiedene Ubongo-Versionen oder von „Eile mit Weile“ über „Mensch ärgere dich nicht“ zu „Hexentanz“ und „TAC“ („DOG“)
  • Entwickeln und Führen eines persönlichen Spielebuchs, welches durch den AG-Leiter abgezeichnet wird, um den Zuwachs an Kompetenzen positiv für den Schüler zu verstärken (z. B. Anleitungen gelesen / Spiele durchgeführt / Regelkunde erworben/ Einweisungsfähigkeit für andere Spieler)
  • Erwerb von Urkunden wie z. B. Spiele- oder Regel-Guide
  • Zusammenstellen von Spielepaketen für Klassenfahrten und Sozialpraktika in Senioren-Begegnungsstätten oder Gemeindestätten
  • Es ist darüber hinaus geplant, vier mal im Jahr Spielabende für die gesamte Schulgemeinschaft und deren Familien anzubieten.

 

Die Kernziele sind:

  • Kompetenzen wie Konzentrationsfähigkeit, Lesebefähigung und Denkstrukturen sowie spielerisch differenzierte Lösungsstrategien aufbauen, fördern und stabilisieren
  • Entschleunigung des Alltages mittels „analogen“ Spielformen durch Herausnahme der sehr verbreiteten digitalen Medien wie Smartphones, Tablets etc.
  • Besinnung auf soziale, alters- und geschlechtsübergreifende, familiäre Strukturen durch interaktives, kommunikatives Spielen mit Menschen statt Maschinen sowie der daraus folgenden Übernahme von Verantwortungen (z. B. Regel-Guide)

 

 

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