Ein Bericht von Matilda Wehling, 6b, im Juni 2013

 Für mich bedeutet Voltigieren:

 sportlich, fit, gelenkig sein

  • es ist elegant und außergewöhnlich
  • man lernt die Theorie
  • Turniere reiten
  • man kann mit Pferden arbeiten, Pferde verstehen und fühlen lernen
  • neue Freunde finden und zusammen Sport machen
  • einfach viel Spaß!!!

Voltigieren ist eine Kombination aus Gymnastik und Reiten. Das Pferd wird von einem Reitlehrer an der Longe geführt, während seine Schüler ihre Übungen auf dem Pferd turnen. Voltigieren ist eine gute Möglichkeit, fit zu bleiben und die reiterlichen Fähigkeiten zu trainieren.

Wer gute Leistungen erzielt, kann auch an Wettbewerben teilnehmen, bei denen jeweils eine Pflicht und eine Kür vorzuführen sind. Bei allen Übungen läuft das Pferd an der Longe und zwar in den Gangarten: Schritt, Trab oder Galopp.

Es turnen ein bis drei Voltigierer gleichzeitig auf und an dem Pferd. Als Anfänger hält man sich an den Griffen des Voltigiergurtes fest.

Man hat also keine Zügel in der Hand und kann sich so voll und ganz auf das Halten des Gleichgewichtes konzentrieren.

Mir gefällt am Voltigieren, dass man dabei in Bewegung ist. Beim Voltigieren lernt man, mit Pferden umzugehen und zu arbeiten. Man hält sich fit und den Körper gelenkig, und schließlich kann ja nicht jeder auf einem galoppierenden Pferd turnen, oder?

Aber mit ein bisschen Übung kann es eigentlich jeder lernen. Mit unserer Gruppe waren wir letztes Jahr sogar auf einem Turnier. Das wollen wir dieses Jahr im Herbst wiederholen. Solche Turniere sind für mich eine große Hilfe, denn ich konnte nicht nur sehen, wie weit die

Anderen sind, nein, die Preisrichterin hat mir sogar noch gezeigt, was ich besser machen kann.

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